Bin ich Angehörige*r?
Viele Angehörige nehmen sich zunächst nicht als Angehörige wahr. Es ist selbstverständlich, einer nahestehenden Person zu helfen - und irgendwann kommt der Moment, wo sich so viel verändert hat, dass Angehörige ihre Belastungsgrenzen spüren. Niemand muss so lange warten - bei uns entsteht Verbundenheit mit und ohne Erfolgsgeschichten.
Die meisten Angehörigen wünschen sich ein kräftiges Netz, das auch sie trägt, in dem sie sich fallen lassen können, wo sie ohne viele Erklärungen verstanden sind.
Sind Sie Angehörige oder Angehöriger? Ist Ihre Tragkraft am Limit?
nachfolgender Belastungstest gibt einen guten Hinweis dazu:
Das sagen Mitglieder zu Angeboten der VASK Bern:
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Ich wollte mich schon längst melden, um mich zu bedanken für das erste Treffen in der Partnergruppe (noch vor Weihnachten!) Der Austausch hat mir gut getan und ich bin mit neuen Anregungen nach Hause gegangen. Oft kommt mir auch jetzt im Alltag etwas in den Sinn, das gesagt wurde und mich zum Denken anregt...
Die Gruppe und alle Personen haben mich sehr offen und herzlich empfangen, ich fühlte mich sehr wohl -danke! Sabine. 21.1.26
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Es ist mir ein grosses Bedürfnis dir einen grossen DANK für deine engagierte Arbeit für die VASK auszusprechen. Es ist etwas vom "Besten", was mir in den letzten Jahren "zugefallen" ist, dass ich auf die VASK gestossen bin und seither so viel lernen und profitieren durfte - herzlichen Dank! Franziska, 30.12.25
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Gerne erinnere ich mich an das Jahr 2025. M. (meine Frau) und M. unsere Tochter haben viel von dir und deiner grossen Unterstützung profitiert. Es ist hilfreich und stützend, wenn vertraute Menschen sich unserer Probleme annehmen. Vertraut - Ja, Vertrauensaufbau mit dir - das ist so wunderbar, Einfach MERCI viu mau. Unserer Tochter geht es jetzt viel besser. Nochmals DANKE Lisa für den tollen Tag in Ostermundigen (Jubiläum), den guten Nachmittag mit Gleichgesinnten und das sehr zum Nachdenken animierte kleine Gschenkli. Hansruedi 30.12.25
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Krisen kommen ungefragt
Wichtige Adressen, Telefonnummern und Links
- Suizidgedanken? Tel. 143, Tel. für Jungendliche 147
- ASSIP-Suizidprogramm UPD Infos für Angehörige Tel. 032 632 88 11
- Fragen zur Angehörigensituation? VASK-Beratungsstelle Tel. 031 333 00 60 Montag 13.00 - 16.00 Uhr, Mittwoch 09.00 - 11.00 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Termin nach Bedarf per Mail lisa.bachofen@vaskbern.ch
- Helpline Stand-by-you zu Bürozeiten Tel. 0800 840 400 ganze Schweiz
- Polizei 117 oder 031 632 88 11
- Elternnotruf 0848 35 45 55
- Regionale KESB
- Abklärung für Beistandsschaften KESB
- Mehr Notfallnummern für psychische Probleme
- Psychiatrischer Notfall Jugendliche bis 18 Jahre Tel. 058 630 88 44
- Kinderseele Schweiz Tel. 052 208 10 10
- Opferhilfe Bern Tel. 031 370 30 70, Biel Tel. 032 322 56 33
- Frauenhaus Bern Tel. 031 332 55 33, Biel Tel. 032 322 56 33, Thun-Oberland Tel. 033 221 47 47
- Gewalterfahrung: Stiftung gegen Gewalt, Fachstelle Vista Thun bei Gewalt Tel. 033 225 05 60
- Männerhaus Bern Tel. 031 552 08 70
- Inselspital Bern Tel. 031 632 88 11
- Medphone für medizinische Auskünfte Tel. 0900 57 67 47 (CHF 3.23/Min)
- Suchtberatung
- Contakt-Suchthilfe Bern